Das Brand-Kit ist der Styleguide deiner Marke. Du legst hier einmal fest, wie du auftrittst – Profil, Logos, Farben und Schriften – und alles, was du in maebe gestaltest, greift darauf zu. Deine Visuals sehen damit von selbst stimmig aus.
Du findest das Brand-Kit im Menü unter Identität → Brand-Kit oder in deiner Visuals-Übersicht über Brand-Kit in der Leiste unten.
Die Seite liest sich von oben nach unten wie ein Markenhandbuch, und du bearbeitest alles direkt an der Stelle, an der du es siehst: ein Klick auf ein Farbfeld öffnet den Farbwähler, die Schrift wählst du an ihrem Textbeispiel, eine Logo-Fläche nimmt dein Logo entgegen. Farben, Schriften und Profilname sicherst du mit Brand-Kit speichern – der Knopf sitzt in der Leiste unten, und sobald du etwas geändert hast, steht dort „Ungespeicherte Änderungen“. Profilbild und Logos sind sofort gespeichert, wenn du sie hochlädst.
Profil
Ganz oben steht das Deckblatt deiner Marke: links dein Profilbild und dein Profilname (zum Beispiel dein @handle) in deiner Überschrift-Schrift, rechts deine Marke auf einen Blick – Logo, Farben und die drei Schriften. Ein Klick auf das Profilbild lädt ein neues hoch, den Namen tippst du direkt hinein. Auf der Abschluss-Seite (Outro) eines Karussells wird dein Profilname automatisch angezeigt – ideal als „Folg mir"-Abschluss.
Logos
Lade zwei Varianten hoch – ein Standard-Logo für helle Flächen und ein invertiertes Logo für dunkle Fotos und Flächen. Am besten als PNG mit transparentem Hintergrund (PNG, JPG oder WebP, bis 5 MB). Im Stil-Set Magazin erscheint es oben links oder unten, und auf der Abschluss-Seite kannst du es statt des Profilbilds zeigen. Fehlt eine Variante, nimmt maebe die andere.
Farben
Deine Palette besteht aus fünf Farbfeldern: einer Hauptfarbe, zwei Begleitfarben, der Textfarbe und dem Hintergrund. Klick auf ein Feld, um die Farbe zu wählen, oder tippe den Hex-Wert direkt darunter ein. Diese Farben stehen dir später im Editor als schnelle Auswahl zur Verfügung, wenn du Akzente und Beschriftungen setzt.
Darunter legst du unter Auf Fotos fest, wie Text auf Bildern aussieht – einmal Hell für helle Fotos und einmal Dunkel für dunkle Fotos, jeweils mit Textfarbe, Label-Farbe und Verlauf. Die beiden Beispielfotos zeigen dir sofort, wie gut deine Schrift auf einem hellen und auf einem dunklen Bild lesbar ist. Im Editor schaltest du dann pro Slide zwischen Hell und Dunkel um, ohne jedes Mal Farben von Hand anzupassen.
Schriften
Du wählst drei Schriften, jede für ihre Aufgabe: eine für Überschriften, eine für Fließtext und eine für Labels. Jede steht an einem eigenen Textbeispiel, damit du siehst, wie sie wirklich wirkt. Ein Klick auf den Schriftnamen öffnet die Liste, in der jede Schrift in sich selbst gesetzt ist; mit den Pfeilen daneben blätterst du eine weiter. Zur Auswahl steht eine kuratierte Sammlung – von Serifen über moderne Grotesk- und Display-Schriften bis zu Handschriften.
Unter Im Zusammenspiel siehst du Überschrift, Absatz und Label gemeinsam in deinen Farben – einmal auf deiner hellen Markenfläche und einmal umgekehrt. Die Probe folgt deiner Auswahl sofort.
Es gibt zusätzlich eine elegante Kursiv-Variante, die immer dann erscheint, wenn du in einer Überschrift ein Wort mit *Sternchen* hervorhebst. Alle Schriften sind datenschutzfreundlich eingebunden.
Auch für Link in Bio
Dein Brand-Kit gilt nicht nur für Visuals: Auch deine Link-in-Bio-Seiten können ihm folgen. Wählst du dort im Design den Stil Brand-Kit, übernimmt die Seite deine Farben und deine drei Schriften – und jede Änderung, die du hier speicherst, ist sofort auf allen Seiten in diesem Stil zu sehen, auch auf der öffentlichen. Unten auf der Brand-Kit-Seite findest du unter Verwendet in den direkten Weg dorthin.