Wenn dein Kunde den Freigabe-Link öffnet, landet er auf einer eigenen, aufgeräumten Seite – ohne Login, ohne maebe-Konto, ohne Schnickschnack. Hier kann er deinen Post in Ruhe prüfen und seine Entscheidung treffen.
Den Post ansehen
Ganz oben steht der Post so, wie er später ausgespielt wird: Bild oder Video, Caption, Plattform und der geplante Termin. Dein Kunde sieht also genau das, worüber er entscheidet – keine Rohdaten, sondern die fertige Vorschau.
Mit dem Schalter Vorschau in diesem Format über den Medien sieht er den Post außerdem so, wie er auf der Plattform ungefähr erscheint – im richtigen Format, mit Kontoname und gekürzter Caption. Ausschalten zeigt wieder die einzelnen Bilder und Videos.
Ist der Post mit einer PIN geschützt, gibt er sie einmal ein, bevor er freigeben kann.
Freigeben oder ablehnen
Zwei klare Wege stehen zur Verfügung:
- Freigeben – dein Kunde bestätigt mit seiner PIN. Der Post gilt damit als abgesegnet, und du siehst das sofort im Editor.
- Ablehnen – er schickt den Post zurück, meist mit einer kurzen Begründung, damit du weißt, was er anders haben möchte.
Kommentieren
Statt nur „Ja" oder „Nein" kann dein Kunde auch Anmerkungen hinterlassen – direkt am Post. So sammelst du Feedback an einer Stelle, statt es aus E-Mails und Chats zusammenzusuchen.
Dazu kommt eine Kommentarspur an jedem einzelnen Bild und Video: Dein Kunde tippt ein Medium an und kommentiert es dort – bei Videos auf die Sekunde genau, mit einem Tipp ins Kommentarfeld wird die aktuelle Stelle angeheftet. Auf den Kacheln zeigt eine kleine Sprechblase, wo etwas besprochen wurde. Details unter Bilder und Videos im Post kommentieren.
Selbst anpassen – wenn du es erlaubst
Beim Teilen entscheidest du, wie viel dein Kunde direkt selbst ändern darf. Je nach Einstellung kann er:
- die Caption bearbeiten und Formulierungen anpassen,
- den Termin verschieben,
- den Bildausschnitt zurechtrücken,
- eigene Medien hochladen – etwa ein passenderes Foto,
- Bilder und Videos herunterladen – das ist standardmäßig erlaubt. Möchtest du nicht, dass Medien vor der Veröffentlichung ohne Weiteres gespeichert werden, wähle „Downloads erlauben“ in den Freigabe-Einstellungen ab. Dann fehlt der Download-Button auf der Freigabe-Seite.
Alles, was er ändert, kommt bei dir im Editor an. Wenn an einem Post noch nachträglich etwas verändert wird, muss er in der Regel erneut freigegeben werden – so geht keine Änderung unbemerkt durch.
Hinweis: Erlaubst du keine Anpassungen, kann dein Kunde den Post nur ansehen, kommentieren und freigeben oder ablehnen. Das ist oft der schnellste, klarste Weg.
Wie es weitergeht
Bevor du teilst, lohnt der Blick auf Freigabe-Link teilen & PIN. Möchtest du mehrere Posts gebündelt zur Abstimmung geben, schau dir Freigabelisten an.