Du arbeitest ohnehin schon mit einem KI-Chat wie Claude, ChatGPT oder Cursor? Mit dem KI-Connector verbindest du ihn direkt mit deinen maebe-Teams. Danach kennt dein gewohnter Chat deinen echten Projekt-Kontext – und du musst nicht mehr zwischen den Tools hin- und herwechseln.
Im Hintergrund steckt ein offener Standard namens MCP (Model Context Protocol). Für dich heißt das vor allem: einmal verbinden, dann im Chat fragen.
Was du damit machst
Lesen – Fragen stellen:
- „Was steht diese Woche an?"
- „Wie lief mein letzter Monat?" – dein Chat zieht sich die echten Zahlen und fasst sie zusammen.
- „Zeig mir die Posts, die noch auf Freigabe warten."
- nachsehen, was in deinen Projekten, Medien-Pools und Aktivitäten los ist.
Schreiben – Entwürfe vorbereiten:
- neue Beiträge als Entwurf oder Planungs-Idee anlegen lassen,
- bestehende Entwürfe anpassen, etwa Titel oder Caption.
So wird dein KI-Chat zu einem echten Mitdenker für deine Social-Media-Planung – mit deinen eigenen Inhalten statt erfundener Beispiele. Mehr zu den Zahlen dahinter steht unter Insights verstehen.
Sicher und in deiner Hand
- Per Login verbunden. Du meldest dich einmal sicher an – keine Schlüssel zum Kopieren, kein Bastel-Aufbau.
- Du gibst frei, was sichtbar ist. Beim Verbinden entscheidest du, welche Bereiche dein KI-Client sehen darf.
- Nie mehr als du selbst. Der Connector sieht und kann genau das, was du in maebe ohnehin darfst – nicht mehr. Was deine Rolle im Team einschränkt, bleibt auch hier eingeschränkt.
- Jederzeit widerrufbar. Du kappst eine Verbindung in deinen Einstellungen mit einem Klick – ganz ohne Support.
Hinweis: Heikle Aktionen bleiben außen vor. Der Connector arbeitet bei den Schreib-Funktionen nur an Entwürfen – er veröffentlicht nichts und gibt nichts in deinem Namen frei.
Voraussetzungen
Der KI-Connector ist ein Premium-Feature und ab dem Pro-Tarif verfügbar. Außerdem schaltet ein Team-Admin den Zugang pro Mitglied frei – so behält dein Team die Kontrolle darüber, wer maebe von außen anbinden darf.